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TherapieDie Therapie setzt sich aus der Basistherapie und einer gezielten Therapie zusammen. Entscheidend für die Therapieempfehlung ist die Einschätzung des klinischen Stadiums sowie die Ursache der jeweiligen Grunderkrankung.
b) Diuretika (Entwässerungstabletten) c) Sauerstofftherapie
b) Synthetisches Prostazyklin und Prostazyklinanaloga (zum Inhalieren oder subkutane Verabreichung mittels Dauer-Kanüle ins Unterhautgewebe oder intravenöse Verabreichung per Dauer-Kanüle ins Blutgefäß) c) Endothelin-Rezeptor-Antagonisten (Tabletten) d) PDE-5-Inhibitoren (Tabletten) e) Lungentransplantation f) Pulmonale Thrombendarteriektomie (PEA): nur bei Patienten mit chronisch thromboemboilischer pulmonaler Hypertonie zulässig Diese Vorgehensweisen können als Einzeltherapie oder auch als Kombinationstherapie eingesetzt werden. Die Therapie entscheidet der PH-Spezialist aufgrund der zuvor erfolgten Untersuchungen. Da die Behandlung der pulmonalen Hypertension sehr komplex ist, muss die Therapie an einem Lungenhochdruck-Spezialzentrum erfolgen. Hierzu ein Zitat von Fr. Univ.-Prof. Dr. Irene Lang, Klinische Abteilung für Kardiologie, Univ.-Klinik für Innere Medizin (AKH - Wien): „Lange Zeit galt die pulmonale Hypertonie als nahezu unbehandelbar. Heute sind moderne Therapien aber in der Lage, das Überleben der Patienten zu verlängern und ihre Lebensqualität signifikant zu verbessern.“ Eine Heilung ist leider noch nicht in Sicht. |
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