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PatientInnentreffen 22. Jänner 2010
Am 22. Jänner fand unser PatientInnen- und Angehörigentreffen im Gartenhotel Altmannsdorf statt. Wir sind sehr stolz, dass wir zum ersten Mal Frau Univ. Prof. Dr. Irene Lang, Leiterin der Lungenhochdruck Ambulanz am AKH, Kardiologie und Herrn Univ. Prof. Dr. Walter Klepetko, Leiter der Herz-Thorax Chirurgie für unser Treffen gewinnen konnten. Die Vorträge über aktuelle Therapie-Optionen und die operable PH, CTEPH fanden sehr viel Zuspruch bei unseren Patienten. Nach einer kurzen Kaffeepause durften wir Herrn Univ. Prof. Langer von der Gynäkologie begrüßen. Er ging auf die Probleme der Patientinnen in der Menopause ein bzw. griff auch das Thema Verhütung und Kinderwunsch auf. Im Anschluss an die Vorträge hatte man die Möglichkeit 2 Workshops zu besuchen: Bei einem gemütlichen Abendessen ließen wir den gelungenen und sehr interessanten Tag ausklingen. Eindrücke von Margit aus Innsbruck: Auf der Suche nach Antworten zu meinem Lungenhochdruck (CTEPH) außerhalb der Spezialambulanz in Innsbruck, hatte ich bereits im Dezember 09 persönlichden Kontakt mit Eva Otter von der Patientenbetreuung. Wir trafen uns in Wien und so hatte ich das erste Mal eine "Betroffene" vor mir. Ich bin in Innsbruck sehr gut bei den Pulmologen aufgehoben. Trotzdem fehlte mit der Kontakt zu anderen mit Lungenhochdruck. Es war für mich erfreulich, dass bereits am 22.1.10 in Wien ein Patiententreffen stattgefunden hat. Ich fuhr am 22.1. um 6.00 Uhr von Innsbruck nach Wien, um rechtzeitig zum 13.00 Uhr-Termin zu erscheinen. Ich wurde sehr herzlich von den Damen Eva Hütter und Eva Otter sowie von Gerry Fischer in Empfang genommen. Die vortragenden Professoren haben in verständlicher Art und Weise die verschiedenen Formen des Lungenhochdrucks sowie die damit zusammenhängenden Komplikationen dargelegt. Ebenso waren die beiden Workshops hervorragend für uns Betroffene aufbereitet. Es ist mir bewußt geworden, wie eng und komplex die Wiener Patientenvereinigung mit Ärzten und Sponsoren zusammenarbeitet und es dadurch für uns Patienten erst möglich wird, uns auszutauschen. Weiters ist es unumgänglich im Gespräch zu bleiben, dass der bis jetzt noch "unheilbare Lungenhochdruck" weiter erforscht wird. Ich bin sehr dankbar, dass diese Vereinigung für uns Betroffene schon so viel erreicht hat. Ich würde mich gerne in Innsbruck mit Betroffenen austauschen und hoffe, dass eine(r) diese Eindrücke von mir liest. Ich bedanke mich auf diesem Wege nochmals bei allen und freue mich auf Kontakt.
Eva Hütter, Prof. Klepetko, Prof. Lang, Pamela Neuberger-Schmidt, KR Gerald Fischer, Prof. Langer, Eva Otter, Marlene Riesenhuber (v.l.)
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