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Beschwerden und UntersuchungenLungenhochdruck macht das Atmen von Tag zu Tag schwerer. Die Erkrankung führt zu einer langsamen, schleichenden Verminderung der körperlichen Leistungsfähigkeit. PH ist eine sehr heimtückische Erkankung mit einer hohen Dunkelziffer an Betroffenen. Die Hauptbeschwerden – Atemnot, Brustschmerzen und Schwindel unter Belastung sowie gegebenenfalls Müdigkeit und Beinödeme – sind wenig charakteristisch, denn sie kommen auch bei anderen Herz- und Lungenerkrankungen vor. Häufig werden die Betroffenen fehldiagnostiziert bzw. es kommt zu Verlegenheitsdiagnosen. Grund dafür ist unter anderem jener, dass Atemnot noch all zu oft auf Ursachen wie zum Beispiel unzureichende körperliche Fitness, Übergewicht oder starkes Rauchen zurückgeführt wird. Vielen Ärzten ist das Krankheitsbild nicht so geläufig. Bis zur Diagnose und Behandlung von Lungenhochdruck vergehen im Durchschnitt 2 bis 3 Jahre, so dass 80 % der Patienten erst in einem späten Stadium diagnostiziert werden, wenn bereits irreversible Verschlüsse der Pulmonalgefäße vorliegen. Zu den 700 bekannten Fällen von Lungenhochdruck in Österreich muss man laut Expertenmeinung rund 10.000 unentdeckte, d.h. nicht als Patienten registrierte Fälle hinzurechnen. Beschwerden:
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