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Bedeutung der ForschungIm letzten Jahrzehnt wurden verschiedene Therapieformen entwickelt, mit denen es möglich ist, die Lebensqualität und die Überlebenszeit der Patienten entscheidend zu verbessern. Eine Heilung für die pulmonal-arterielle Hypertonie ist nach wie vor nicht in Sicht. Da nur wenige Menschen weltweit an der sogenannten Waisenerkrankung pulmonale Hypertonie leiden, ist das Interesse an Forschung auf nur wenige Unternehmen beschränkt. Die Folge: ein geringes Forschungsbudget, langsame Fortschritte in der Medizin. Corporate Social Responsibility ist der Schlüsselfaktor, um Lungenhochdruck-Forschungsprojekte aktiv finanzieren zu können. Die Verantwortung von wirtschaftlich gut gestellten Unternehmen ist gefragt. Appell von Medizinern Univ.-Prof. Dr. Ralf Ewert "Typischerweise ist es leider immer noch so, dass rund zwei Jahre vergehen, bevor bei einem Patienten mit pulmonaler Hypertension die Diagnose gesichert wird. Diese Verzögerung bei der Diagnosestellung könnte deutlich verringert werden, wenn das Bewußtsein für die pulmonale Hypertonie in der Ärzteschaft besser implediert wäre. Denn anhand der Symtomatik (Luftnot) und des Auskultationsbefundes (Trikuspidalinsuffizienz, gespaltener zweiter Herzton) kann zumindest eine Verdachtsdiagnose relativ leicht gestellt werden. Nimmt man zusätzlich eine Echokardiographie zu Hilfe, bereitet auch die Sicherung der Diagnose in der Regel keine Probleme. Für die tägliche Praxis kann man also die dringende Empfehlung abgeben, bei Patienten mit Luftnot die pulmonale Hypertonie in die differentialdiagnostischen Überlegungen miteinzubeziehen. Univ.-Prof. Manfred Marx „Für mich als Arzt ist es schwer zu akzeptieren, dass Hilfe für Kranke sehr stark von den finanziellen Mitteln abhängt. Geben Sie uns mit Ihrer Unterstützung die Möglichkeit, effizient für Lungenhochdruck-Patienten zu forschen. Vergessen Sie nicht, es kann jeden von uns treffen. Zu jeder Zeit!“ |
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