5 km Kostümlauf durch den für Halloween geschmückten Prater

Was? Wann? Wo?

Liebe Ghostrunner!

Euer Startgeld kommt zur Gänze den Luftkindern zu Gute! Wieder ein Schritt, dem Sensenmann davon zu laufen.

Start für den Familienbewerb ist um 16:00 Uhr.
Start für den Ghostrun (Läufer & Walker) ist um 18:00 Uhr.
Die Siegerehrungen finden jeweils im Anschluß an den Bewerb statt.

Nenngeld:

  • € 5,- pro Schüler
  • € 15,- pro Familie (2E, 1 Ki oder 1E, 2 Ki), jedes weitere Kind € 5,-
  • € 18,- pro Ghostrunner

Die Zeitnehmung wird von Pentek Timing durchgeführt. Falls du keinen eigenen Champion Chip hast, kannst du dir bei der Startnummernabholung auch einen Leihchip mieten. Der Chip kostet einmalig € 3,-.Wenn du wissen willst, wie schnell du läufst, brauchst du einen Chip. Es ist aber nicht verpflichtend.

Eine Jacke oder eine Sporttasche kannst du am Rondeau im Garderobenzelt abgeben.

Es gibt am Versanstaltungstag ab 15:30 Uhr auch eine Nachnennung, falls sich noch Freunde von Dir kurzfristig entschliessen mitzumachen.

Verkleidung ist Pflicht! Bitte geh nur kostümiert an den Start. Deine Verkleidung soll dich aber natürlich nicht beim Laufen behindern!
Solltest du ohne Verkleidung an den Start gehen, musst du als „Strafe“ 10 Euro extra spenden und bekommst von uns an der Schminkstation ein gruseliges Aussehen verpasst!

Wir freuen uns auf Dich!

Gerry, Maleen, Marion, Doris
& das gesamte Ghostrun-Team

Warum dabei sein?

Eltern laufen mit ihren an Lungenhochdruck erkrankten Kindern dem Sensenmann davon – so auch Veranstalter Gerry Fischer.

3 Jahre lang suchten er und seine Frau Benita nach einer Erklärung für den schlechten Zustand ihrer kleinen Tochter Maleen, bis die unerträgliche Ungewissheit durch die Diagnose „Pulmonale Hypertension – Lungenhochdruck“ ein Ende fand und die noch schrecklichere Prognose einer Lebenserwartung von höchstens 5 Jahren kam.

Hilfe fand Gerald Fischer in New York, wo sich an der Columbia University ein Forschungs- und Behandlungszentrum unter der Leitung von Dr. Barst befand.

Auf die Frage nach Heilungsmöglichkeiten fiel die Antwort wie folgt aus: Zu wenige Patienten für eine Grundlagenforschung. Dazu lautete auch eine Aussage von Dr. Barst: “Give me 10 million Dollars and I will find a cure in 3 years!“.

Es war also eine Frage des Geldes und somit der Stein des Anstoßes für Gerald Fischer seine Initiative zu starten! Kinder mit Lungenhochdruck sind einsam und von anderen isoliert, da sie nicht herumtollen, schwimmen, Rad fahren oder die Abenteuer des Wiener Praters erleben dürfen.



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